Mille Miglia 2026: Mehr als nur ein Autorennen!
Fünf Tage, 1.600 Kilometer, ein Maserati A6GCS/53 von 1954. Das war meine Mille Miglia 2026. Nach 2019 im roten Mercedes 300SL Flügeltürer bin ich das zweite Mal dabei. Und es war absolut großartig.
Unser Auto: ein Maserati A6GCS/53 von 1954, Startnummer 335. 170 PS bei 7.300 rpm, vier Gänge, Weber-Doppelvergaser. DOHC, über 235 km/h, Trommelbremsen. keine Servolenkung. Keine Elektronik. Keinen OPF. Aber Sound (reinhören und Volume up). Wert? ....unbezahlbar...
Von Brescia nach Rom und zurück, mit der Startnummer 335. Über 400 Klassiker aus 29 Nationen, dazu Hunderttausende Menschen am Straßenrand. Nur das Auto, die Straße und der Sound des tollen 6-Zylinders. Vergaser. Auspuff. Auf der Starterliste stehen automobile Schätze, von rund 300.000 bis weit über xx Millionen Euro.
Polizei und Organisation bilden Gassen durch den Verkehr, damit die Autos nicht überhitzen. Jeder macht mit. #RespectTheRace.
Tausende Fans am Streckenrand. Kinder mit strahlenden Gesichtern. Italien at its best.
Begleitet mich entlang des Gardasees, über die berühmten Berge der Toskana nach Siena, dann das unglaublich schöne Rom, durch San Marino, Rimini, Adria zurück nach Brescia. Hunderttausende Zuschauer. Man fühlt sich immer willkommen.
Die Zahlen zeigen die Dimension. Die Menschen machen es unvergesslich. Danke an meine Gastgeber.
Danke an alle Verantwortlichen, Helfer und Mechaniker.
Grazie Italia
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